WG-Kosten sparen mit dem Strompreisrechner

Manche Probleme sind typisch für eine Wohngemeinschaft. Zum Beispiel Mitbewohner, die ungern zusammenräumen und das Geschirr vor dem Abspülen grundsätzlich eine Woche stehen lassen. Besonders groß ist das Konfliktpotenzial, wenn Gewohnheiten und Bedürfnisse der WG-Mitglieder stark voneinander abweichen. Meist lassen sich solche Unstimmigkeiten durch ein persönliches Gespräch klären. Ein Problem, das nicht durch Reden aus der Welt geschafft werden kann, ist in vielen WGs die Stromrechnung. Doch auch dafür gibt es eine Lösung: einen Vergleich mittels Strompreisrechner.

Vergleichen statt Streiten

Spätestens, wenn die Jahresrechnung kommt, sorgt dieses Thema für Ärger und oft auch für Streit. Denn wenn die Rechnung wieder höher ausfällt als erwartet, wird häufig nach dem Schuldigen gesucht. Hat der Mitbewohner wieder die Kühlschranktür nicht richtig zugemacht? Dieser regt sich auf und verweist auf seine Zimmernachbarin: Die lasse den Computer die ganze Nacht durchlaufen. Tatsache ist: Die Rechnung wird davon auch nicht niedriger. Damit die Stromrechnung für die ganze WG günstiger wird, ist es wichtig, einen Strompreisrechner zu nutzen und etwas gegen die Ursachen zu unternehmen: hoher Energiedarf und hohe Strompreise.

Stromfresser erkennen und beseitigen

Seit Jahren steigt der Stromverbrauch kontinuierlich an. Das liegt vor allem daran, dass es im Haushalt immer mehr elektrische Geräte gibt. Flachbildfernseher, PC und Smartphone sind oft nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken und benötigen jede Menge Strom. Geräte wie E-Herd, Kühlschrank und Waschmaschine beanspruchen ebenfalls elektrische Energie – ganz besonders, wenn die Geräte schon älter sind. In vielen Fällen ist es sinnvoll, alte Modelle durch neue, energiesparende Geräte zu ersetzen. Mit einem Strommessgerät können Verbraucher herausfinden, welche Geräte am meisten Strom verbrauchen. Solche Messgeräte sind günstig erhältlich, manche Stromanbieter verleihen sie an Kunden auch kostenlos.

Der richtige Stromanbieter für die WG

Die meisten Verbraucher bezahlen zu viel für Strom. Obwohl Energiekosten das Haushaltsbudget immer stärker belasten, verzichten viele darauf, mittels Strompreisrechner einen günstigeren Tarif zu suchen. Dabei zahlt sich in ein Anbieterwechsel in den meisten Fällen aus: Eine Drei-Personen-WG mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden kann dadurch im Jahr bis zu zweihundert Euro sparen. Besonders einfach und bequem ist ein Online-Vergleich auf Portalen wie der österreichischen Website StromGas24.at. Gerade wenn das Budget knapp ist, hilft ein Anbieterwechsel beim Sparen. Die Stromrechnung ist dann kein Thema mehr, und der nächsten WG-Party steht nichts mehr im Weg.